Sicher zuhause leben trotz Parkinson

Pflege im Eigenheim trotz Parkinson?

Kein Problem mit der richtigen Unterstützung

Die Parkinson-Krankheit ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen und geht mit Symptomen einher, die sowohl Betroffene als auch ihre pflegenden Angehörigen stark belasten. Muskelsteifigkeit, Zittern und Gleichgewichtsprobleme erschweren es Erkrankten, sich selbst zu versorgen, und erhöhen das Sturzrisiko erheblich.

Viele Angehörige haben deshalb Angst, ihre Liebsten allein zu lassen. Die Sorge, dass Partner oder Elternteile stürzen, sich verletzen und keine Hilfe rufen können, führt häufig dazu, dass eine Pflege im Heim einer Versorgung zuhause vorgezogen wird. Selbst dann, wenn dies dem ausdrücklichen Wunsch der Betroffenen widerspricht.

Der Care Monitor hilft dabei, Angehörigen diese Sorgen zu nehmen und eine sichere Pflege im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Er erkennt Stürze und Gefahrensituationen automatisch und löst Alarm aus. Angehörige werden zuverlässig per App informiert, ohne dass die pflegebedürftige Person selbst aktiv werden muss.

Männer sind häufiger betroffen als Frauen, warum ist nicht bekannt.

Die Krankheit ist nach aktuellem Stand nicht heilbar, die Symptome können aber gut behandelt werden.

Mehr als nur Zittern: Wie Parkinson das Leben von Erkrankten beeinträchtigt

Wer an die neurologische Krankheit Parkinson denkt, die früher auch Schüttellähmung genannt wurde, hat meist das typische Zittern vor Augen. Doch die Erkrankung beeinflusst den Alltag weit umfassender.

Die meisten Verläufe beginnen mit einer Verlangsamung der Bewegungen, der sogenannten Bradykinesie. Hinzu kommen das bekannte Ruhetremor, eine ausgeprägte Muskelsteifigkeit (Rigor) sowie Störungen des Gangbildes und Gleichgewichts. Ursache ist das Absterben bestimmter Nervenzellen in der Substantia nigra, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Dopamin ist entscheidend für die Steuerung und Feinabstimmung von Bewegungen. Fehlt es, entstehen gravierende motorische Einschränkungen.

Feinmotorische Tätigkeiten wie Schuhe binden, Schreiben oder Essen werden für viele Betroffene zur Herausforderung. Selbstständigkeit geht Schritt für Schritt verloren, und alltägliche Aufgaben dauern deutlich länger. Zusätzlich treten nicht-motorische Symptome auf: Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Müdigkeit, Depressionen oder Angstzustände. Viele Erkrankte entwickeln im Verlauf zudem eine Demenz, was die Pflege zusätzlich erschwert.

Behandlungen wie Medikamente, Ergotherapie oder ein Hirnschrittmacher können Symptome lindern, das Fortschreiten der Erkrankung jedoch nur verlangsamen.

Die emotionale Belastung

Angehörigen leiden mit: Parkinson betrifft die ganze Familie

Die Veränderungen, die Parkinson mit sich bringt, betreffen immer auch die Angehörigen. Sie müssen hilflos mitansehen, wie ihre Lieben an Selbstständigkeit verlieren und alltägliche Aufgaben, wie etwa das Anziehen, nicht mehr allein bewältigen können.

Berufliche Verpflichtungen, eigene Familien oder große räumliche Distanz machen tägliche Besuche bei Erkrankten für Angehörige oft unmöglich. Viele von ihnen möchten mehr unterstützen, als ihnen möglich ist. Wenn sie dem Wunsch nach Pflege zuhause dennoch nachkommen, fällt es ihnen daher oft schwer, abzuschalten. Sie haben Angst, im Ernstfall nicht rechtzeitig helfen zu können.

Warum Parkinson das Sturzrisiko erhöht

Ihre Sorge ist nicht unberechtigt. Parkinson erhöht das Sturzrisiko erheblich, da viele Betroffene unter einem unsicheren Gangbild, sogenannten Freezing-Episoden oder plötzlichen Bewegungsblockaden leiden. Die Gliedmaßen gehorchen nicht mehr wie gewohnt, und in Kombination mit Gleichgewichtsstörungen kommt es scheinbar unvermittelt zu Stürzen. Dabei können sich die Erkrankten sich häufig nicht selbst abfangen, das Verletzungsrisiko steigt deshalb erheblich.

Ein klassischer Notfallknopf ist für viele Erkrankte jedoch keine Option, da sie ihn aufgrund der Muskelsteifigkeit oder eines Freezing-Moments im Ernstfall nicht bedienen könnten. Ein Umzug in eine Seniorenresidenz scheint daher oft unausweichlich.

Pflegeunterstützung

So hilft der Care Monitor

Mit diesen Funktionen unterstützt Sie der Care Monitor bei der Pflege einer Person mit Parkinson

Statusanzeige

Ein Blick in die App genügt, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist.

Anwesenheits- und Abwesenheitserkennung

Sie sehen jederzeit, in welchem Raum sich die pflegebedürftige Person aufhält. Bleibt jemand nachts ungewöhnlich lange weg, erhalten Sie eine Mitteilung.

Individuell einstellbare Alarmzeiten

Sie bestimmen selbst, ab wann eine Abwesenheit als ungewöhnlich gilt.

Keine Geräte am Körper

Kein Knopf, kein Armband, keine Smartwatch – entscheidend bei Schwäche, Schwindel oder Bewusstlosigkeit.

Automatische Sturzerkennung

Der Sensor erkennt Stürze zuverlässig und löst sofort Alarm aus.

Höchster Schutz der Privatsphäre

Radartechnologie ohne Kamera oder Mikrofon. Keine Bilder, keine Tonaufnahmen, keine Videos.
Balance für beide Seiten

Sicherheit für Erkrankte, mentale Entlastung für Angehörige

Moderne Technologie kann helfen, diesen Konflikt zu lösen und Angehörigen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Denn am Ende wollen diese nur das Beste für Ihre Lieben und jederzeit sicher sein, dass es ihnen gut geht, auch wenn sie durch ihren hektischen Alltag, berufliche Verpflichtungen oder geographische Hürden nicht täglich vor Ort sein können.

Der Care Monitor ermöglicht genau das. Er macht es Angehörigen leichter, innere Ruhe zu entwickeln, und bietet Erkrankten die Sicherheit, dass sie im Ernstfall schnelle Hilfe erhalten. Das Gerät erkennt Stürze und Gefahrensituationen automatisch, ganz ohne Notrufknopf, Armband oder Smartwatch. Kommt es zu einem Notfall, werden hinterlegte Kontaktpersonen unmittelbar über die App informiert. So kann schnell Hilfe organisiert werden.

Für viele Seniorinnen und Senioren bedeutet dies mehr Sicherheit und Bewegungsfreiheit im Alltag. Angehörige profitieren von der beruhigenden Gewissheit, im Ernstfall sofort benachrichtigt zu werden. Auch Kontrollanrufe werden überflüssig, und die aufsteigende Panik, wenn die pflegebedürftige Person einmal nicht ans Telefon geht, entfällt.

Unsere Lösung

Care Monitor für mehr Sicherheit

Moderne Technologie ersetzt keine menschliche Nähe – sie schafft zusätzliche Sicherheit. Der Care Monitor erkennt Stürze und Gefahren automatisch, ohne Notrufknopf, Armband oder Smartwatch. Im Ernstfall werden hinterlegte Kontakte sofort über die App informiert.

Mehr Lebensqualität für beide Seiten

Pflege bedeutet Fürsorge, Verantwortung und oft auch große emotionale Belastung. Angehörige möchten für ihre Liebsten da sein, ohne dauerhaft von Sorgen begleitet zu werden. Pflegebedürftige wiederum wünschen sich Sicherheit, ohne ihre Selbstständigkeit zu verlieren.

Der Care Monitor unterstützt beide Seiten dabei, genau diese Balance zu finden. Er schafft Sicherheit im Hintergrund, informiert im Ernstfall zuverlässig und hilft älteren und pflegebedürftigen Menschen, möglichst lange selbstbestimmt in ihrem vertrauten Zuhause zu leben.

So bleibt mehr Raum für die Momente, die wirklich zählen: gemeinsame Gespräche, Zeit miteinander und das gute Gefühl, füreinander da zu sein.

Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gerne persönlich und finden gemeinsam die passende Lösung für Ihre Situation.

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